Genozid als Heldenepos?

Spanien und der 500. Jahrestag der Entdeckung Amerikas

 

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Über das Buch

Zum 500. Mal jährte sich 1992 die Ankunft Kolumbus’ in der ‚Neuen Welt‘. Als die spanische Regierung mit dem Vorhaben an die Öffentlichkeit trat, aus Anlass dieses Jubiläums groß angelegte Gedenkfeierlichkeiten zu veranstalten, löste sie damit eine scharfe Kontroverse aus: Begann mit der ‚Entdeckung‘ Amerikas im Jahr 1492 die grandiose Verbindung zweier Welten – oder der größte Genozid der Menschheitsgeschichte, dessen tragische Folgen bis weit in die Gegenwart reichen?

Das vorliegende Buch ist eine Bestandsaufnahme der Debatte im Vorfeld von 1992, in der zahlreiche Stimmen aus Spanien und Lateinamerika zu Wort kommen. Heute, rund ein Vierteljahrhundert danach, sind die hier diskutierten Themen wieder hoch aktuell: Viele der damals aufgeworfenen Fragen zur Globalisierung müssen heute dringender beantwortet werden denn je.

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Die Autorin

Ursula Debus, Jahrgang 1964, studierte Romanistik, Germanistik und Soziologie in Frankfurt am Main. Sie arbeitet in Hamburg als Lektorin, PR-Redakteurin und Systemische Beraterin.

 

Resumen en español

El presente libro es una evaluación del debate precedente al año 1992, en el que se expone un gran número de opiniones y puntos de vista, tanto de España como de América Latina. Hoy, un cuarto de siglo después, los temas que aquí se discuten han vuelto a cobrar actualidad. En el presente la respuesta a muchas de las cuestiones sobre la globalización planteadas en aquel entonces ya no admite más espera.

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